24Option Kosten

Ein besonders heißes Eisen beim Handel mit Binären Optionen sind stets die Kosten und Gebühren, die dabei entstehen können. Die Broker sind nur ungern bereit, diese im Vorfeld der breiten Masse zu offerieren und verstecken diese daher recht gut in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Geworben wird dann lieber mit geringen Einstiegshürden, satten Gewinnen und einem tollen Bonus für alle Neukunden. Wir von forexaktuell.com haben uns daher einmal etwas genauer bei 24Option umgeschaut und nach möglichen Kosten und Gebühren Ausschau gehalten.

Es sieht sehr gut aus

Die gute Nachricht vorneweg: Beim Broker 24Option fallen keine Gebühren für den Handel an. Zudem gibt es keine Transaktionskosten und auch keine Spreads. Das bedeutet, dass der Broker sein Geld hauptsächlich dann verdient, wenn Sie Ihre Trades aus dem Geld abschließen, also verlieren.

Doch dies ist natürlich nur die Oberfläche der ganzen Struktur. Schaut man etwas tiefer, fällt doch auf, dass hier und da einige Kosten entstehen können. Welche dies sind, haben wir Ihnen hier aufgelistet.

24option - testsieger - demokonto

Ein- und Auszahlungen

Alle Einzahlungen sowie eine Auszahlung pro Monat sind von Seiten des Brokers kostenlos. Wünschen Sie mehr Auszahlungen pro Monat, dann fällt für jede weitere Auszahlung eine Gebühr von 25 Euro an.

Doch dies sind nur die Kosten, die der Broker vom Anleger verlangt. Auch die Bezahlsysteme, die für die Ein- und Auszahlung genutzt werden, können Kosten verursachen. So verlangt beispielsweise PayPal für jede Kontobewegung eine Gebühr, die direkt vom PayPal Konto abgebucht wird. Und auch bei Skrill oder bei anderen Diensten, die für den Geldtransfer genutzt werden, können Gebühren entstehen. Welche das sind und in welcher Höhe diese ausfallen, muss individuell geklärt werden.

Kontoschließungsgebühr

Das Schließen eines Handelskontos ist bei 24Option kostenlos möglich. Hierfür muss lediglich der Support kontaktiert und die Schließung in Auftrag gegeben werden. Vergessen Sie jedoch Ihr Handelskonto zu schließen, dann entstehen sechs Monate nach der letzten Nutzung die ersten Kosten. Diese belaufen sich auf 10 Euro pro Monat, die der Broker für das Aufrechterhalten des Kontos einfordert.

Abgeltungssteuer

Zu guter Letzt noch die ungeliebte Abgeltungssteuer, die gerne einmal gemeinsam mit dem Solidaritätszuschlag sowie der Kirchensteuer in Erscheinung tritt. Auch sie kann als Kostenfaktor angesehen werden, da die Steuer die Gewinne deutlich schmälert. Aktuell beträgt die Abgeltungssteuer 25Prozent des bereinigten Gewinns. In Abzug kann ein Freibetrag gestellt werden, der 801 Euro bei Singles und 1602 Euro bei verheirateten Personen beträgt. Die Abgeltungssteuer muss in Eigenregie an das Finanzamt überwiesen werden, da der Broker 24Option nicht von Deutschland aus agiert und daher auch keine Steuern an das deutsche Finanzamt abführt. Im besten Falle schreibt man die Kapitalerträge mit auf die Steuererklärung, die jedes Jahr ausgefüllt werden muss. Das Finanzamt wird dann die Abgaben entsprechend berechnen und einen Steuerbescheid erstellen.

Fazit

Auch wenn sich auf den ersten Blick keine Kosten rund um den Broker 24Option finden lassen, so gibt es doch einige Bereiche, in denen Kosten entstehen und Gebühren anfallen können. Jedoch ist dies bei jedem Broker so. Lediglich bei den Kosten für Auszahlungen kann es unter den Brokern deutliche Unterschiede geben, was einen genauen Vergleich empfehlenswert macht.

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